<?xml version='1.0' encoding='ISO-8859-1'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897</id><updated>2010-02-05T10:41:28.940+01:00</updated><title type='text'>DANAH - KLAPPENTEXTE</title><subtitle type='html'>ich möchte dir etwas aus meinem leben erzählen
was so geschieht den ganzen tag und die ganze nacht...</subtitle><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/heute.shtml'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default?start-index=26&amp;max-results=25'/><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://www.danah.ch/heute'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>159</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-5427623279174404506</id><published>2010-02-05T10:40:00.000+01:00</published><updated>2010-02-05T10:41:28.946+01:00</updated><title type='text'>die welt ist ein ausgetrocknetes flussbett</title><content type='html'>www.zeitzumkuscheln.ch&lt;br /&gt;bietet hilfe zur selbsthilfe. man kann sich dort anmelden für eine entspannte kuschelrunde unter gleichgesinnten. mediamarkt hat sofort reagiert und ebenfalls kuscheleinheiten ins sortiment genommen. &lt;br /&gt;sale ! sie sind ja nicht blöd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich sehe da ein riesiges marktpotential und überlege mir, ob ich schon mal die domains www.allesistkäuflich.ch und www.verarschenwirunsdochgleichselbst.ch reservieren soll.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-5427623279174404506?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/5427623279174404506'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/5427623279174404506'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2010_02_01_heute.shtml#5427623279174404506' title='die welt ist ein ausgetrocknetes flussbett'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-2672642797448677760</id><published>2010-02-04T09:02:00.001+01:00</published><updated>2010-02-04T09:02:57.126+01:00</updated><title type='text'>zitat von george clooney:</title><content type='html'>"ich mache lieber gute werbung als idiotische filme."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von mir kriegt er für diese aussage eine auszichnung - die goldene werbepause.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-2672642797448677760?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/2672642797448677760'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/2672642797448677760'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2010_02_01_heute.shtml#2672642797448677760' title='zitat von george clooney:'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-4340334999679949656</id><published>2010-02-03T21:17:00.006+01:00</published><updated>2010-02-03T21:39:49.113+01:00</updated><title type='text'>extremes schmunzeln</title><content type='html'>lieber leser, wenn du nicht zum ersten mal hier vorbeischaust, dann weisst du, dass ich auf menschen stehe, die nicht davor zurückschrecken, herzenswärme mit witz, intelligenz und können verschmelzen zu lassen. und solche, die sich keine kaltschnäuzigkeiten gefallen lassen, haben mir schon immer imponiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;zum beispiel der berggastwirt daniel lüchinger von der staubern im appenzellischen, dem nicht einleuchten wollte, weshalb der von wanderern rege benutzte post - briefkasten abgeschafft werden sollte, wo er ihn doch selber leerte, um die ansichtskarten ins tal zu bringen. es gebe nichts zu diskutieren, hiess es, man werde vorbeikommen und den kasten abmontieren. dieses unterfangen sollte "denen" nicht allzu einfach gemacht werden, fand lüchinger...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;als der beauftragte techniker der post zielstrebig auf die hausecke zusteuerte, fand er nur schraubenlöcher vor. die frage nach dem verbleib des kastens (am buffet!) beantwortete lüchinger mit dem hinweis: "draussen an der wand". schiesslich musste er mit dem finger darauf zeigen, denn er hätte wohl "felswand" sagen müssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mangels bergführer und klettergerät habe sich der techniker nach &lt;br /&gt;einem gratiskaffee und einer heiter-respektvollen diskussion unverrichteter dinge zurückgezogen. ganz umsonst war er aber nicht auf der staubern: er nahm den stapel ansichtskarten mit ins tal, der bisher wie von selbst den weg dorthin gefunden hat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wow - was für ein mann, der lüchinger daneli !!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ach übrigens...&lt;br /&gt;hast du, geschätzter leser, schon mal etwas von extreme ironing gehört ?&lt;br /&gt;go for it - and smile:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://images.google.ch/images?q=extreme%20ironing&amp;oe=utf-8&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;sa=N&amp;hl=de&amp;tab=wi/"title=&gt;extreme ironing&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-4340334999679949656?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/4340334999679949656'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/4340334999679949656'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2010_02_01_heute.shtml#4340334999679949656' title='extremes schmunzeln'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-6161866807031380527</id><published>2009-12-02T21:27:00.002+01:00</published><updated>2009-12-02T21:31:06.938+01:00</updated><title type='text'>asterix und minarett</title><content type='html'>ich wirke nicht modern - vertrete aber auch nicht die ansicht, dass konservativ und denkfaul zwei sinnverwandte adjektive sind. im gegenteil !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;asterix war mir immer sympathisch. schon der anfang jeder geschichte:&lt;br /&gt;"ganz gallien ist von den römern besetzt. ganz gallien ? nein ! ein von unbeugsamen galliern besetztes dorf hört nicht auf, dem eindringling widerstand zu leisten..."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;rebellen sind mir sympathisch. solche, die sich nicht alles gefallen lassen. und solche, die es wagen, einem schnösel, der die schuhe verschreien will, in denen er niemals gelaufen ist, mal einen stinkenden fisch ins gesicht zu klatschen. und mir sind leute sympathisch, die einen schatz zu hüten wissen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und schätze gibt es viele. fleischliche, geistige und territoriale. freiheit ist einer der grössten schätze. wer mir die gefährdet, ist meiner unsympathie gewiss ! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;seit dem letzten sonntag fühle ich mich ein bisschen als gallierin. als gutemiene. denn die schweiz hat gezeigt, dass sie ihre schätze zu schätzen weiss.&lt;br /&gt;was uns bloss noch fehlt, ist der zaubertrank. aber der braut sich vermutlich jetzt zusammen. schaut doch ganz restgallien ein bisschen neidisch auf die unbeugsamen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;minarett ? braucht's eh nicht.&lt;br /&gt;die mina redt' was sie will, die danah schreibt, was sie will und der nachbar betet, zu wem er will. und keiner von uns braucht ein türmchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;... und schliesslich sollen die armen menschen, die vor dem fundamentalismus und dem religionshorror geflüchtet sind, bei uns auch in zukunft schutz und angewandte freiheit finden !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-6161866807031380527?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/6161866807031380527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/6161866807031380527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_12_01_heute.shtml#6161866807031380527' title='asterix und minarett'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-2195840106316876847</id><published>2009-11-16T14:51:00.002+01:00</published><updated>2009-11-24T20:51:45.069+01:00</updated><title type='text'>ich hätte gern einen beamten beleidigt</title><content type='html'>traute mich aber nicht zu fragen, was es kostet. &lt;br /&gt;naja, als karriererestistente chaletbewohnerin und mutter eines vierzehnjährigen vollsaftjungen muss ich auf's budget achten.&lt;br /&gt;ob ich etwas für 20 franken gekriegt hätte ? vielleicht haben die sporadisch auch halbpreisktionen - z.b. zweimal schafseckel sagen zum preis von einem... oder 3 für 2 ?&lt;br /&gt;playmobiltarzan hätte mich noch gereizt. schimmelpilzhirni wäre auch ganz nett gewesen.&lt;br /&gt;oder dumpftschuggerli.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die frage ist in solchen situationen immer, was einem das wert ist. kürzlich sah ich ein paar stiefel, die mein äusseres ohne zweifel aufgewertet hätten. aber ihr preis war im segment für jenen teil der bevölkerung angesetzt, wo meinesgleichen ein handbuch oder sogar eine tarnkappe braucht, um sich unauffällig zu ver - und unterhalten. also tat ich, was ich in solchen momenten immer tue: verzichten, nachhausegehen und abwarten, ob mich der gadanke an diese stiefel hartnäckig verfolgt, oder ob ich schon wieder tausend anderen dingen nachsinniere. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;naja, der reiz ist eben immer noch nicht ganz verschwunden, denn ich kriege das bild dieses im grunde bedauernswerten uniformenträgers nicht aus dem kopf. etwas an der art, wie er seine nase tief in mein auto hereingestreckt und beinahe an meine wange gedrückt hat, provoziert mich. auch der hierarchiebewusste tonfall, wie er mir ins wort gefallen ist, als ich auf seine falsch gewählte frage korrekt geantwortet habe. und nicht zuletzt die hilflose art, wie er mich verabschiedet hat, nachdem ich meinen kaffeeatem vollgas in sein intimsphärenverletztend nahes gesicht geblasen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;richtig, es war ein aargauer polizist. aber glaub mir, lieber leser, die können auch anders. ich spreche aus steinreicher erfahrung. ich bin oft genug in den frühen morgenstunden beim heimfahren von einem engagement angehalten worden und obwohl ich gerochen habe wie ein bierzelt, gab es nie eine unfeine art zu beklagen.&lt;br /&gt;also wo steckt dieser nestbeschmutzer ???? ich habe am freitag extra auf einen konzertbesuch verzichtet !!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-2195840106316876847?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/2195840106316876847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/2195840106316876847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_11_01_heute.shtml#2195840106316876847' title='ich hätte gern einen beamten beleidigt'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-4509034983271471752</id><published>2009-10-12T21:25:00.004+02:00</published><updated>2009-10-12T21:32:51.063+02:00</updated><title type='text'>fläschetanz</title><content type='html'>ich war eine weile still.&lt;br /&gt;das kommt daher, dass schneckenhäuser praktisch schalldicht beschaffen sind.&lt;br /&gt;nein, keine depression. nur ein bisschen pause. love, peace und sonnenstrahlen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;unter diesen einflüssen und mit mallorcas sonne vor augen habe ich zusammen mit lovely reto bachmann, einem flachbrüstigen busenfreund, auf platonische weise einen neuen song gezeugt:&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;fläschetanz ! &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;provoziert wurde er durch die igsu - interessengemeinschaft saubere umwelt, die einen littering song contest ausgeschrieben hat. reto und ich wollten nicht widerstehen, das thema aufzugreifen. vorallem auch deswegen, weil wir uns als liebhaber von aarestrand und vollmondnächten selber regelmässig über die lagerfeuertouris aufregen, die ihren ganzen krempel liegen lassen - vermutlich, ohne sich dabei mies zu fühlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;item.&lt;br /&gt;gesungen hat den fläschetanz die neue danah, die im grunde ganz die alte ist, aber heute nicht mehr klassisch, fein und kopfstimmlich singt, sondern - wie es sich für einen ghüdersong sowieso gehört - naturtrüb und dreckig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;unter &lt;strong&gt;http://www.mx3.ch/artist/malittadiva &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;oder &lt;strong&gt;http://www.mx3.ch/artist/danah&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;kannst du dir, lieber leser, selber ein hörbildli malen.&lt;br /&gt;über einen persönlichen kommentar von dir würde ich mich, wie immer, kolossal freuen !&lt;br /&gt;egal, ob mittels mx3 - commentformular oder via mail an mich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-4509034983271471752?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/4509034983271471752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/4509034983271471752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_10_01_heute.shtml#4509034983271471752' title='fläschetanz'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-9184677452820473079</id><published>2009-07-20T22:42:00.003+02:00</published><updated>2009-07-20T22:51:08.923+02:00</updated><title type='text'>barclay james harvest</title><content type='html'>schummrig war es. der ganze raum erscheint in meiner erinnerung grün. durch irgend ein diffuses lämplein an der stereoanlage - oder war es der notausgang ? - wurden wir soweit mit licht versorgt, dass eine orientierung im saal knapp möglich war. auf jeden fall war ich damals voll im saft und der jüngling neben mir auch. zusätzlich wurden wir durch die sentimentalen klänge und steinerweichenden chorgesänge von barclay james harvest mit emotionen geflutet. und dann lief poor man's moody blues ! dieser song machte mich definitiv wehrlos und mein olfaktorisches gedächtnis inhalierte danach noch tagelang den duft des pullovers meines gspänlis in jener samstagnacht... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;als ich nun las, dass diese weltklasseband am st. peter at sunset in kestenholz - also quasi vor meiner haustür - zu einem finanzierbaren preis lebendig zu hören war, zögerte ich keine sekunde. die vorfreude war riesig ! ich war mir sicher, dass diese "alten säcke" mir dermassen durchs ohr ins gehirn und von dort in den bauch spielen werden, dass ich hühnerhaut auf den pobacken kriege und es bis aufs schmerzhafteste bedauern muss, niemanden zum kuscheln an meiner seite zu haben. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;lieber leser, ich kann dir reinen herzens versichern, dass ich gottenfroh war, keinen herzkäfer nach kestenholz mitgenommen zu haben ! denn barclay james harvest spielten wie eine schülerband beim garagenjam. les holroyd sang katzfalsch und der schlagzeuger schien einen schlecht gebrieften aushilfsjob zu machen. beim refrain von mocking bird war meine körperliche reaktion vollkommen identisch mit derjenigen beim zahnarzt, wenn er mit dem eiskalten stäbchen an den zähnen herumniffelt. so beschloss ich nach dem konsum von etwa sieben songs und dem erlangen der gewissheit, dass ich im vollen besitz meiner geistigen und akustischen kräfte war, diese unselige stätte der ikonenzerstörung umgehend zu verlassen.&lt;br /&gt;es war die traurigste konzerterfahrung, die ich je gemacht hatte und ich werde mir wohl kaum mehr hymn oder ring of changes anhören können, ohne dabei an den unglückseligen abend erinnert zu werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber ach... trotz allem... die oldboys haben uns mal poor man's moody blues beschert. was wäre die welt ohne diesen song ? zumindest meine kleine erinnerungswelt wäre heute vermutlich um einen grünen abend ärmer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-9184677452820473079?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/9184677452820473079'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/9184677452820473079'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_07_01_heute.shtml#9184677452820473079' title='barclay james harvest'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-1768065727071039241</id><published>2009-05-07T22:29:00.004+02:00</published><updated>2009-05-07T22:45:03.163+02:00</updated><title type='text'>unten violett</title><content type='html'>endlich wieder auf dem rittiblampi sitzen ! weißt du, was das rittiblampi ist, lieber leser ? ein ort des gleichgewichtes und auslüftens. die deutschen nennen es schaukel. allerdings macht dieses archaische spielgerät gleich viel weniger spass, wenn man es schaukel nennt. denn es ist viel mehr als schaukeln. es ist ein lebensgefühl und ein zeremoniell. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;als ich heute wieder mal auf dem verwitterten holzbrettli sass, meine schuhe wegkickte und mit den fussohlen über den klee strich, kam mir ein erlebnis der besonderen art in den sinn:&lt;br /&gt;als kind hatte ich nach der kirschenernte jeweils den auftrag, die früchte zu entsteinen. die brachiale maschine, die ich dazu benutzte, hatte keinen spritzschutz.&lt;br /&gt;so musste ich die einrichtung draussen aufbauen und mir einen alten kasak ( grossmutterschürzenkleid ) überziehen. links oben liess ich die chriesi in den entsteinapparat einrollen - schön eins um's andere, sonst gab es einen brei. auf der rechten seite, wo die durchstochenen früchte herausgespuckt wurden, stellte ich eine schüssel unter. viel interessanter aber fand ich das abfallbecken, das ich links unterstellen musste. dort fielen die steine und tropfte der saft hinein. faule oder wurmstichige chriesi schmiss ich auch dazu. &lt;br /&gt;ein paar erntekörbe später war der inhalt jenes beckens jeweils zu einer faszinierenden dunkelvioletten suppe angewachsen und ich stellte mir vor, welch wohltuendes feeling es zweifellos sein musste, wenn man seine nackten füsse darin herumwühlen liess. ich konnte nicht widerstehen, setzte mich auf einen gartenstuhl und genehmigte mir ein faule-kirschen-fussbad. es war ein unglaubliches gefühl, die füsse in diese schlabbrig-weiche masse zu tauchen und die steine zwischen den zehen durchflutschen zu spüren. ich konnte fast nicht mehr aufhören damit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;meine füsse waren nachher tagelang violett. unter den zehennägeln sah es besonders übel aus. kein zumutbarer anblick. ich tat gut daran, sie in socken zu verstecken. lange hielt ich das natürlich nicht durch, die socken flogen in eine ecke und meine füsse wurden zum gespött.&lt;br /&gt;aber, lieber leser, du ahnst es:&lt;br /&gt;es war mir egal. ich tat es im nächsten jahr wieder und im darauffolgenden wieder...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heute lebe ich in einem kleinhaushalt und wenn ich mal entsteine, dann reicht das nicht mehr für ein ordentliches fussbad. ist vermutlich besser so.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-1768065727071039241?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1768065727071039241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1768065727071039241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_05_01_heute.shtml#1768065727071039241' title='unten violett'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-1916367098126114612</id><published>2009-04-06T21:06:00.000+02:00</published><updated>2009-04-06T21:08:08.934+02:00</updated><title type='text'>flowers in my mind</title><content type='html'>und im garten. botanik und zoologie tanzen auf dem gipfel des judihui. und dies erstaunlicherweise ohne die beanspruchung eines vermehrungsbeschleunigungsratgebers und ohne die wertvollen tipps von madame etoile und drs 3. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die letzten monate habe ich mir im kopfkino öfters detaillierte bilder davon gemacht, wie es wäre, leicht gewandet auf bedeutend wärmeren teilen dieser erdkugel zu wandeln, bzw. schweben. die füsse im sand zu vergraben, dem scheinwurf des lichtturms nachzuschauen, die zeit, die wäsche und manches andere zu vergessen...&lt;br /&gt;aber jetzt verreisen ? jetzt, wo einem wieder die schmetterlinge vor den augen durchflattern ? nö ! ich will erst dann weg, wenn die hiesigen gärten wieder im sterben liegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;meine chihuahuadame madonna sieht das bestimmt ebenso. sie hat alle näsli voll zu tun. gestern war sie derart beschäftigt mit insektenstudien, ausgrabungen und fangisspielen mit rösi the miez, dass sie sich abends nur noch der länge nach auf die bettdecke schmiss. dafür weckte sie mich um 3h - nächtliche fressattacke. &lt;br /&gt;licht an, treppe runter, blöd herumstehen, treppe rauf, licht aus und weiterpennen.&lt;br /&gt;um 3.30h wieder ein geschlecke und gekratze. grosses geschäft fällig. licht an, treppe runter, tür aufschliessen, blöd herumstehen, tür zu, treppe rauf, licht aus und weiterpennen ( bei solch einer aktion bin ich kürzlich doch tatsächlich mitten auf der treppe eingeschlafen. mein eigenes geschrei machte mich aber sogleich hellwach. schwein gehabt. nur füsschen bisschen verdreht und ein paar bunte stellen am bein. )&lt;br /&gt;item:&lt;br /&gt;der sohnemann weilt unterdessen in espania mit seinem onkel. bei beiden fliesst benzin durch die adern. jetzt steht mein baby in irgend einem rennstall herum und sieht bestimmt unwiderstehlich aus:&lt;br /&gt;gesicht, arme und die grünen latzhosen geschwärzt. so kommen blondschopf und zähne optimal zur geltung. er wird abgase sniefen, sich am sound der boliden erlaben und glücklich sein. muss ich es verstehen ? ja. ich bin die mader.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hauptsache, madonna ist bei mir. so kann ich sorglos in tiefem schlummer versinken.&lt;br /&gt;denn sollte einer das haus betreten, den ich nicht eingeladen habe, würde sie ohne zögern den gesamten quartieralarm starten.&lt;br /&gt;ich bilde sie übrigens gerade zum schutzhund aus: spezialgebiet eichelbeissen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-1916367098126114612?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1916367098126114612'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1916367098126114612'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_04_01_heute.shtml#1916367098126114612' title='flowers in my mind'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-78731309373882227</id><published>2009-03-28T18:11:00.003+01:00</published><updated>2009-03-28T18:21:57.907+01:00</updated><title type='text'>der sinn des lebens</title><content type='html'>nach ihm wird unermüdlich geforscht. immerhin verzichtet man auf tierversuche. dabei wissen wir seit der domestizierung der katze, dass es nicht einen sinn gibt, sondern deren sieben. ungefähr. der stumpf- und der blödsinn nicht mitgezählt. &lt;br /&gt;ich kann mich nicht entscheiden, welcher sinn mir am meisten bedeutet. möglicherweise ist es der sinn für humor. er sei der "schwimmgürtel auf dem strome des lebens", las ich mal als pubertierender teenager. studien dazu boten sich mir frei haus und ich habe den beweis erbracht. allerdings stösst der humoristische rettungsring - wie alle alternativmethoden - zuweilen an grenzen und als seriöse verfechterin muss ich vor übersteigerten erwartungen warnen: bedauerlicherweise sollen auch diejenigen passagiere, die über einen ausgeprägten sinn für humor verfügten, beim untergang der titanic ersoffen sein.&lt;br /&gt;so gesehen ergab dieses ereignis keinen sinn. &lt;br /&gt;aber den nicht direkt lebensbedrohlichen untergängen, die uns im rahmen unseres erdendaseins heimsuchen, kann mit der einen oder anderen kalberei durchaus effizient die stirn geboten werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ferner wäre da noch die sinnlichkeit. im kampf ums überleben ist sie unverzichtbar. ohne sie wären adam und eva schön lackiert gewesen und der heilige vater hätte es beim pilotprojekt belassen müssen. ich wage gar zu behaupten, dass unsere fünf wahrnehmungsweisen bloss zudiener der sinnlichkeit sind.&lt;br /&gt;nehmen wir zum beispiel söpheli, die selige urmutter meiner katzenpopulation: in ihren adern floss ein anteil wildkatzenblut und sie hatte einen betörenden eigengeruch. steckte ich meine nase in ihr fell und schloss ich dabei meine augen, dann wähnte ich mich in einer wiese mit frischem heu. sommer- und winterthur.&lt;br /&gt;dass söpheli etliche verehrer hatte, brauche ich wohl nicht zu betonen. sie gebar in meinem schlafzimmer die bezaubernsten wesen... in memoriam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;eine sinnforscherin bin ich nicht und ich will es nicht werden. das suchen war noch nie meine spezialität. wenn ich etwas suchen muss, von dem ich weiss, dass ich es gerade noch gesehen habe und das trotzdem urplötzlich nicht mehr vorhanden ist, dann werde ich nervös, beginne zu transpirieren und bin geneigt, ausdrücke zu verwenden, die gänzlich humorlos wirken. mehr und mehr sehe ich meine geistige gesundheit in gefahr und vor dem inneren auge die lieben mannen auf mich zukommen, die hinter dem rücken eine geladene spritze und unter dem arm ein jäggli ohne armlöcher tragen. &lt;br /&gt;das finden bekommt mir besser. darin bin ich immer erfolgreich. vorausgesetzt, ich mache mir keine vorgaben, was genau zu finden sei. würde ich mich auf eine wunderlampe mit flaschengeist versteifen, bestünde ein gewisses risiko, dass meine suche ein frustrierendes ende nimmt. gehe ich aber einfach los um zu finden, dann bin ich plötzlich dem biber auf der spur. heute passiert. und ich habe noch mehr gefunden: den menuplan für's wochenende. denn der bärlauch ist beinahe innert stunden aus dem laub geschossen und beim gedanken an einen würzigen pesto tut sich mein geschmackssinn mit gesteigertem speichelfluss hervor.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jaja.... sollen andere ruhig weiterforschen. sie können mir die ergebnisse ihrer sinnstudien ja dann keimfrei digital zukommen lassen. ich gönne unterdessen meinen sinnen völlig zwanglosen auslauf. im sinne einer artgerechten haltung.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-78731309373882227?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/78731309373882227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/78731309373882227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_03_01_heute.shtml#78731309373882227' title='der sinn des lebens'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-975444998688140654</id><published>2009-03-02T20:53:00.000+01:00</published><updated>2009-03-02T20:54:32.239+01:00</updated><title type='text'>ricarditis</title><content type='html'>jeden chabis mache ich ja nicht mit. auch wenn kollegen schon seit jahren ringsherum erzählten, was sie alles umwerfendes auf den heiligen seiten von ricardo aufgestöbert hatten, blieb ich standhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber dann war plötzlich dieser warme sonnenschein da, der meine stube heimsuchte, mein fleisch wärmte, meine haut aus der wintertaubheit weckte und die schneeflocken, die über dem tisch hingen, zu bleichen aussenseitern degradierte. einfach so. wie wenn es nie eine eiszeit gegeben hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;im nu waren die schneeflocken und tannen im keller verschwunden. danach musste ich posten gehen. als hätte es sich bereits herumgesprochen, lauerten mir beim betreten des migros bunt gemischte rosen auf, deren anblick mich reflexartig ganz tief einatmen liess. &lt;br /&gt;es war um mich geschehen. ich hätte diese rosen vom fleck weg geheiratet, wenn sie mich gefragt hätten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;als ich heimkam, schwelgte die stube immer noch in goldenem lichterschein. sofort suchte ich nach einem gefäss, das mir würdig erschien, diese bezaubernden blumen zu beherbergen. schiissebach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;unterdessen sind ein paar tage vergangen, in denen ich erfolgreich auf ricardo ein paar allerliebste kännchen und krüglein erstanden habe. ausserdem stiess ich auf ein antikes bébéhochstühlchen, das ich gerne zu dekorationszwecken anschaffen würde. und beinahe hätte ich hals über kopf ein uraltes klavier ersteigert. so eines, wo so schnucklige, ausklappbare messingkerzenständerli dran sind. so eines, wo man beim blossen ansehen innerlich ganze happyendfilme abspielt, die einem vorgaukeln, das leben würde es nie mehr übers herz bringen, einem irgendwie übel mitzuspielen, wenn man so ein klavier in der stube stehen hätte. seufz !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber ich habe die versuchung verscheucht und trage den anschaffungsplan feierlich zu grabe. mit rosen, die zusammen mit einem wunderhübschen kännchen meine stube mit liebreiz fluten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-975444998688140654?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/975444998688140654'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/975444998688140654'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_03_01_heute.shtml#975444998688140654' title='ricarditis'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-6887385690375773863</id><published>2009-02-19T21:00:00.001+01:00</published><updated>2009-02-19T21:03:39.828+01:00</updated><title type='text'>chopf oder buuch</title><content type='html'>heisst das neue album von mia aegerter.&lt;br /&gt;ich frage mich, was das "oder" soll. unlogisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;nehmen wir zum beispiel meinen kopf. der gibt sich rund um die uhr sehr engagiert und liefert mir stets ein paar verlockende gründe, um vom aktuellen thema abzuschweifen. vermutlich sitzt da in meinem oberstübli drin irgend ein kleiner bengel mit laubflecken, abstehenden ohren und kurzen latzhosen, der mir manipulativ die wildesten trips beschert. ich stelle mir vor, wie er grinsend am steuer herumreisst, sich in die kurve legt und dabei auf der zunge herumkaut. so wie mein sohnemann, als er dreirad gefahren ist und ich jeweils versuchte, ihn einzufangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und mein bauch ist ein hypochonder. auf jede sorte von gefühl reagiert er mit übertriebener geschäftigkeit. da ich unentwegt von den abgefahrensten gefühlen heimgesucht werde, gibt er auch nie ruhe, sondern versucht dauernd wie ein eifersüchtiger gockel, die aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;unter uns gesagt: mein bauch ist ein kleiner blödmann. denn er zwingt mich immer wieder zu pausen und schenkt dem kopf damit haufenweise zeit, um auf expeditionen zu gehen. worauf der petit prince sogleich lustvoll an den schaltknüppel greift und dem bauch an- und erregungen in unverdaulich grossen mengen beschert.&lt;br /&gt;was mich wieder zum sitzen und innehalten zwingt. da capo al fine. eine symbiose im klassischen sinne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie kommt also mia darauf, kopf und bäuchlein zu separieren ?&lt;br /&gt;überhaupt... warum wird immer nur über diese beiden gesprochen ? &lt;br /&gt;die nächste cd sollte ein erster schritt in richtung gerechtigkeit und anderen elementaren körperteilen gewidmet werden. &lt;br /&gt;Wie wär's mit.... mia aegerter: luft - und harnröhre ?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-6887385690375773863?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/6887385690375773863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/6887385690375773863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_02_01_heute.shtml#6887385690375773863' title='chopf oder buuch'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-4863317093118696416</id><published>2009-02-14T20:14:00.000+01:00</published><updated>2009-02-14T20:15:57.095+01:00</updated><title type='text'>züri</title><content type='html'>wir berner giften gegen die zürcher. das war schon immer so.&lt;br /&gt;zwischendrin ist der aargau. warum eigentlich ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;an der nasalen sprechart und dem übertrieben zelebrierten anstand &lt;br /&gt;( haben die eigentlich auch gruusige wörter ? ) allein kann es kaum liegen. aber irgendwie ging stets das gerücht um, dass die einfach so wichtig tun. und klugscheisserisch. und dass sie stets bereit seien, sich jedem hype in religiösem eifer zu unterwerfen, sofern er mit dem parfüm der urbanität getränkt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hie und da pilgere auch ich nach züri. meist geschieht dies im zusammenhang mit einem konzert. so auch kürzlich. meine männliche und deswegen flachbrüstige busenfreundin und ich fuhren extra früh, damit es vor dem ereignis noch zum kaffeeklatsch reicht, in die grosse stadt. wir betraten das edle kaufleuten und begaben uns sogleich zum getränkeausschank. dort verlangte ich ein kafi. "mir sind e club!" bekam ich zur antwort. "und was het das mit mim kafi z' tüe ?" wollte ich wissen. der typ tat etwas genervt und meinte dann, hier gäbe es keinen kaffee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jetzt weiss ich, weshalb wir mit züri nicht warm werden können.&lt;br /&gt;wir wollen kafi und sie sind ein club. &lt;br /&gt;das ist nicht kompatibel. mal sehen, vielleicht gibt's im media markt dafür einen adapter. oder einen datenumwandler. damit wir wenigstens miteinander im gleichen programm sinnvolle gespräche führen und fragen und antworten einander angepasst werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-4863317093118696416?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/4863317093118696416'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/4863317093118696416'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_02_01_heute.shtml#4863317093118696416' title='züri'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-5551239765420208053</id><published>2009-01-28T11:17:00.002+01:00</published><updated>2009-01-28T18:47:11.975+01:00</updated><title type='text'>bonüsse</title><content type='html'>ich blättere die zeitung durch und stürze ans fenster, um mich zu vergewissern, ob ich nicht über nacht in irgend ein zurückgebliebenes land ausgewandert worden bin. &lt;br /&gt;könnte ja mal passieren. &lt;br /&gt;der riesenflieder vor dem fenster und die meisen, die um ihre knödel herumwuseln, überzeugen mich aber davon, da zu sein, wo ich schon vor dem schlafengehen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;also, klappe die zweite. augen reiben und lesen.&lt;br /&gt;da steht's unbeirrbar: 2 milliarden boni für ubs-mitarbeiter. wo man denen doch mit unseren batzen unter die arme greifen musste! das macht dann - irrtum vorbehalten - öppe 300 fränkli aus meinem geldsäckeli. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich konnte die ubs nie leiden. vielleicht liegt's an den drei buchstaben, denn die kaltscheppernden usm-blechmöbel meide ich auch, wo ich kann. da sie praktisch jede arztpraxis verunzieren, sind sie ein wesentlicher grund für meine recht stabile gesundheit. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;item:&lt;br /&gt;ich war im 2008 auch fleissig, habe auch allen widrigkeiten zum trotz meinen job ordentlich gemacht, meine schüler schadlos durch's jahr gebracht, habe ordnung im haus ( keine staubmäuse hinter den möbeln, keine wäschelawinen im schrank, keine braunen ränder im wc, keine verkrusteten wasserhähne... ), kein leasing am laufen und was im oder ums haus herum steht, gehört mir - ausser die eine oder andere ausgeliehene cd oder dvd. ausserdem esse ich immer brav meinen teller leer, damit die sonne bei laune bleibt und wacker in die stube scheint. so kann ich den brennholzverbrauch verblüffend effizient senken. das ist vernetztes denken, gepaart mit weiblichem scharfsinn. du siehst, lieber leser, ich könnte mich locker mit jedem manager gedanklich und verbal duellieren. aber ich finde es unethisch, sich mit unbewaffneten anzulegen... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;auf jeden fall habe ich im vergangenen jahr sehr seriös gewirtschaftet und deswegen darf ich sicher beim hans-ruedi auch für ein finanzielles motivationsschübli vorsprechen.&lt;br /&gt;allem anschein nach läuft das jetzt so hier in der schweiz. jeder, der nicht gerade amok läuft, kriegt vom staat finanzielle streicheleinheiten. aber auch dann hat man noch chancen. vorallem die manager im finanzwesen. die können ja soooo traurig dreinschauen, wenn sie ihre traumvilla nicht kriegen. noch trauriger als dem fischer seine frau.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-5551239765420208053?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/5551239765420208053'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/5551239765420208053'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_01_01_heute.shtml#5551239765420208053' title='bonüsse'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-1294994254529746616</id><published>2009-01-19T16:48:00.002+01:00</published><updated>2009-01-19T16:53:29.354+01:00</updated><title type='text'>fett mit 36 !</title><content type='html'>meine jeans ist 36. nicht vom alter her, sondern von der grösse. beim pulli steht ein S auf dem zetteli.&lt;br /&gt;meistens passt mir kleidung in den erwähnten grössen. verlaufe ich mich aber ein ungrades mal in eine dieser angesagten boutiquen, dann komme ich bös auf die welt ! da brauche ich einen schuhlöffel, um ein paar dieser beinkleider überhaupt über meinen arsch hochzukriegen, der mir plötzlich vorkommt wie ein 1000fränkiges praliné. bestenfalls kaufe ich da noch einen pullover - unter umständen in grösse L, weil mir sogar das M noch die luft abstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mehr als einmal habe ich so ein ladenlokal schon ziemlich stirnrunzelnd wieder verlassen. wüsste ich nicht ganz genau, dass meine postur als schlank zu deklarieren ist, würde ich unter umständen völlig demoralisiert zu drastischen massnahmen greifen. aber mein selbstbewusstsein ist glücklicherweise recht gesund.&lt;br /&gt;jaja, selbstverständlich hätte ich auch schon mal gern da etwas weniger und dafür dort etwas mehr wölbung gehabt, aber im grossen und ganzen darf ich wohl zufrieden sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wenn ich über diese sachverhalte nachdenke, dann komme ich logischerweise zu folgendem schluss: die hersteller dieser stäcklimode waren als jugendliche solche aussenseiter, dass sie beim besentanz ständig hausieren mussten und sich, unter dem amoklauf der hormone leidend, in den leblosen feger verliebten. &lt;br /&gt;und die erste liebe soll bei manchen leuten für's ganze leben prägen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;was mich aber am stärksten beschäftigt:&lt;br /&gt;wenn ich mir in so einem schuppen schon wie ein schwangeres nilpferd vorkomme, wie geht es dann denen, die wirklich ein paar pfündli mehr herumschleppen ? ich denke da vorallem an junge mädchen, die den babyspeck noch nicht ganz los und äusserst labil sind. die werden in der regel von derlei textilem detailhandel magisch angezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;will noch jemand eine blöde frage über die ursachen von magersucht stellen ???&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-1294994254529746616?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1294994254529746616'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1294994254529746616'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2009_01_01_heute.shtml#1294994254529746616' title='fett mit 36 !'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-7406320692494089455</id><published>2008-12-31T17:21:00.004+01:00</published><updated>2009-01-01T15:40:44.313+01:00</updated><title type='text'>silvester - na und ?</title><content type='html'>bei mir kommt wahrlich alles zusammen:&lt;br /&gt;vor vielen jahren bin ich an einem 25. dezember auf die welt geschmissen worden und vor fast ebenso vielen jahren habe ich an einem 27. dezember geheiratet. jetzt noch silvester und neujahr. ein bisschen viel input in sachen lebensfilmschau...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich will's nicht übertreiben damit - zu viel und zu lange rückwärtsschauen gibt äckegstabi ( für nichtberner: halskehre ).&lt;br /&gt;ziehe ich aber doch eine kurzbilanz für 2008, komme ich zu folgendem schluss: &lt;br /&gt;das mit abstand edelste, was mir in diesem jahr beschert wurde ( ausser den kontaktlinsen ), ist madonna. nein, ich meine nicht die frostbeule mit den netzstrümpfen, sondern meine liebenswerte chihuahuadame. sie hat mir in zeitlosen fusstouren vergessene winkel, büsche und wege in unseren wäldern gezeigt und den unterschied zwischen mensch und hund erklärt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ein hund ist verlässlicher als ein mensch, der drei handys oder andere elektronische hirne in seiner tasche herumschleppt.&lt;br /&gt;ausserdem käme es madonna nicht in den sinn, ihre freunde an einen einkommensstarken seelensezierer zu verweisen, wenn es ihnen grad ein bisschen schlechter geht als sonst. sie würde niemals ihre kleine schulter wegziehen, wenn du mal ein minütchen anlehnen musst. und von grossen kläffern und sabberern mit dicken hälsen lässt sich madonna schon gar nichts bieten. &lt;br /&gt;ausserdem hat mir dieses tierlein - wie es sich für einen schosshund gehört - in vielen kühlen stunden die oberseite meiner jeans temperiert und so ganz nebenbei den ruf ihrer missverstandenen und verspotteten rasse gerettet. denn wer sie kennt, liebt sie und ihr fröhliches wesen. &lt;br /&gt;dass madonna bezüglich ordnung zuweilen eine vorstellung hat, die eine nuance von der meinigen abweicht, ist ein detail. irgendwann werde ich bestimmt auch die altpapierfetzen auf dem stubenboden lieben lernen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;liebe leser, werdet wie die hunde - madonna for president !!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-7406320692494089455?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/7406320692494089455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/7406320692494089455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_12_01_heute.shtml#7406320692494089455' title='silvester - na und ?'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-2372244810919460752</id><published>2008-12-24T10:19:00.011+01:00</published><updated>2008-12-26T10:39:52.593+01:00</updated><title type='text'>ich wollte, ich wäre ein weihnachtsbaum</title><content type='html'>&lt;a href="http://www.danah.ch/heute/uploaded_images/DANAH-Weihnachtsbaum-klein-klein-783030.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 166px; height: 320px;" src="http://www.danah.ch/heute/uploaded_images/DANAH-Weihnachtsbaum-klein-klein-782956.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;- eines jeden kindes traum.&lt;br /&gt;paketgewordene gefühle nett drapiert zu meinen füssen &lt;br /&gt;die teuren, die bitteren und immerhin noch eins von den süssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich wollte, ich wäre ein weihnachtsbaum&lt;br /&gt;und flutete mit tanzenden lichtern den raum.&lt;br /&gt;buhlen würde ich um die herzen jener, die niemals selbstvergessen&lt;br /&gt;sich stilvoll durch die tafeln der heiligen tage essen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich wollte, ich wäre ein weihnachtsbaum&lt;br /&gt;und posierte im festtagskleid mit buntem saum.&lt;br /&gt;aus übermut würde ich feuer fangen und brennen lichterloh&lt;br /&gt;drum bin ich wohl kein weihnachtsbaum - dann sei mal froh !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;denn ich wäre der traurigste weihnachtsbaum,&lt;br /&gt;würde ich - eines kindes übelster traum -&lt;br /&gt;als brennender schrecken im panikdesaster &lt;br /&gt;grusslos aus dem fenster geschmissen auf hartes pflaster.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber ich wäre ein tapferer weihnachtsbaum,&lt;br /&gt;würde weitertaumeln zum nächsten traum,&lt;br /&gt;die augen aufschlagen und sehen, wer neben mir weilt:&lt;br /&gt;ein bild von weihnachtsbaum, den das gleiche schicksal ereilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und was ist die moral von der geschicht ?&lt;br /&gt;unterschätze die seele deines weihnachtsbaums nicht !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;brennt, wo ihr könnt !&lt;br /&gt;danah&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-2372244810919460752?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/2372244810919460752'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/2372244810919460752'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_12_01_heute.shtml#2372244810919460752' title='ich wollte, ich wäre ein weihnachtsbaum'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-1804759268296600943</id><published>2008-12-09T17:13:00.003+01:00</published><updated>2008-12-09T17:20:48.861+01:00</updated><title type='text'>beni im liebes - chaos</title><content type='html'>titelt ein von mir gehassliebtes vierfarbenblatt. es geht um den 59jährigen fernsehengel beni turnheer, der seine 23jährige begleiterin jeannine in die lichtkegel geführt hat, so dass jetzt in beide richtungen mit schein geworfen wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mit diesem lebensverändernden ereignis will man den verunsicherten leser nicht allein lassen.&lt;br /&gt;eva kohlrusch, ausgestattet mit einer stolzen menge grauer zellen und ebensolchem haar, leistet als people - expertin erste hilfe.&lt;br /&gt;man erfährt, was unter umständen in den beiden köpfen und herzen vorgehen könnte und auf welche szenarien wir uns vorbereiten sollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das lausige an der sache: während die zarte jeannine und ihre eventuellen unschuldigen gefühle und absichten hemmungslos erörtert werden, erfährt man überhaupt nichts über den begleiter der mausfarbigen eva und ob der in der ersten oder in der zweiten lebenshälfte oder gar nicht weilt. es wird auch nicht erwähnt, ob er überhaupt ( konto- )standesgemäss zu eva passt und ob die beiden, falls er existiert, nur zusammen ausgehen, oder ob sie auch küssen und wie sich das in beiden fällen auf die seelische balance der elefantenfrau auswirken könnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ich wäre auch gern journalistin geworden.&lt;br /&gt;schade, denn ich hätte in dieser affäre gründlicher gearbeitet.&lt;br /&gt;hejo... die haben wir gern: den rüssel in fremde pfützen tauchen und dann nicht mal austrinken !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-1804759268296600943?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1804759268296600943'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1804759268296600943'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_12_01_heute.shtml#1804759268296600943' title='beni im liebes - chaos'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-1775040244565924678</id><published>2008-12-03T15:00:00.001+01:00</published><updated>2008-12-03T15:01:57.519+01:00</updated><title type='text'>miss verständnis lässt grüssen !</title><content type='html'>sohnemann kommt aufgebracht an den tisch, wo ich und sein vater mit dem essen warten:&lt;br /&gt;"ihr habt mich jahrelang voll verarscht !"&lt;br /&gt;...... ??? !!! fragende bilcke hin und her.&lt;br /&gt;"also die sache mit dem sellerie haben wir jetzt wirklich genug diskutiert..." meine ich etwas hilflos ( wir hatten drum, als unser grosser noch klein war, mal aus der not heraus, weil er ein theäterlein machte, als es sellerieplätzchen gab, spontan behauptet, dieses gemüse sei besonders wichtig für die entwicklung des gleichgewichtssinnes und deshalb sehr nützlich für velofahrer etc. &lt;br /&gt;daraufhin verlangte der filius in regelmässigen abständen nach sellerie. aber als wir die sache mit dem samichlaus und dem osterhasen definitiv bereinigten, legten wir auch gleich die selleriebeichte ab ).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;item:&lt;br /&gt;der bub entrüstete sich, jetzt habe er sein ganzes 13jähriges menschenleben lang im glauben gelebt, dass suizid ein gift sei. und daran seien wir schuld. konkreter gesagt ich, seine mutter. denn ich hätte ihm mal auseinandergesetzt, dass fungizid ein pilzmittel sei, herbizid gegen unkraut, pestizid... insektizid.... usw. da sei doch logisch, dass er davon ausgehe, suizid gehöre in dieselbe reihe !!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-1775040244565924678?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1775040244565924678'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1775040244565924678'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_12_01_heute.shtml#1775040244565924678' title='miss verständnis lässt grüssen !'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-9017856439358921513</id><published>2008-11-24T11:52:00.001+01:00</published><updated>2008-11-24T11:56:42.251+01:00</updated><title type='text'>der trotzknopf</title><content type='html'>ich weiss zwar nicht, wo der bei mir genau liegt, aber er ist sehr präsent. jedesmal, wenn ganze volksstämme einer meinung zu sein scheinen, wird dieser knopf in mir drin betätigt und er beginnt mein denken und das meiner mitmenschInnen zu provozieren. ich weiss nicht, ob der mond, die sterne, mein lebensrucksack, mein geltungsdrang, meine neugier, meine fehlende bereitschaft, mich unterzuordnen oder meine lückenhafte erziehung daran schuld sind. unter umständen ist es sogar mein hoch entwickelter gerechtigkeitssinn und mein mitgefühl bezüglich derer, die von der meinungsmacherwelle erfasst, überrollt oder erstickt werden.&lt;br /&gt;who knows...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jedenfalls habe ich oft gegen die löhne, die im leben keiner verdienen, geschweige denn mit reinem herzen für sich beanspruchen kann, gewettert. ich fühlte mich oft allein auf weiter flur mit meiner auffassung. "abwandern tun sie sonst, ins ausland...!!" mit den blicken eines schlangenbeschwörers und mit drohgebärden wurden diese thesen weitergeimpft, als ginge es darum, rebellen wie mich vor dem delikt des landesverrats und dem scheiterhaufen zu bewahren. &lt;br /&gt;ich fand aber, reisende soll man nicht aufhalten. wenn einem typen ein berg kohle, der so hoch ist, dass er aus eigener kraft nicht mehr drüberblicken kann, noch nicht ausreicht, dann soll er ruhig mit hänschen klein gehen und in der ferne schauen, an wessen eigentum er sich noch vollfressen kann. mit seinem berufsethos steht es ja dann offensichtlich nicht zum besten.&lt;br /&gt;auf solche statements erntete ich gelegentlich den einen oder anderen mitleidigen blick. naja, immerhin hatten sie mitgelitten. denn ich sah wirklich sehr dunkelweiss. meine milchbüchleinlogik sagte mir, dass diese rechungen nicht auf und früher oder später zu unseren lasten gehen.&lt;br /&gt;was zu beweisen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jetzt geht es mir aber wesentlich besser, denn ich freue mich über jedes entlarvte grossmaul, über die tiefen benzinpreise, die sinkenden hypozinse, die aufstiegschancen für unternehmen, die ihre gelder nicht verblödet und fachpersonal statt sesselfurzer an ihre spitze gehievt haben und ich glaube fest daran, dass man jetzt der ressourcenknappheit in den köpfen des volkes endlich beikommt. ist der ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert... &lt;br /&gt;was habt ihr auch alle zu jammern ? pustet endlich die medienverschuldeten luftblasen weg - oder verwandelt sie in luftschlösser.&lt;br /&gt;yes, we can !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-9017856439358921513?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/9017856439358921513'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/9017856439358921513'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_11_01_heute.shtml#9017856439358921513' title='der trotzknopf'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-2533480709113234761</id><published>2008-10-11T22:52:00.003+02:00</published><updated>2008-10-11T23:01:04.758+02:00</updated><title type='text'>im prinzip waren die ferien toll</title><content type='html'>obwohl... ich wurde irgendwie vom pech verfolgt und musste permanent dagegen ankämpfen, ein opfer-image verpasst zu kriegen.&lt;br /&gt;es begann damit, dass ich unter dem einfluss von spaniens sonne für einen klitzekleinen moment vergass, meinen blick zu senken und auf den trottoirboden zu richten. umgehend trat ich in einen stattlichen hundehaufen. &lt;br /&gt;diesen vorfall nahm ich spontan zum anlass, mein berndeutsches vokabular aufzufrischen, da mir im ersten moment nicht klar war, wie ich die übelriechenden fäkalien wieder spurlos aus der sohle meines lieblingturnschuhs kriegen konnte. kurze zeit später aber fiel mein blick auf das zahnbürstli meines zimmergenossen und ich erinnerte mich plötzlich daran, dass dessen besitzer ganz niederträchtig gelacht hatte, als das missgeschick passierte.&lt;br /&gt;lieber leser, lass es dir sagen: das gefühl, als ich damit meine sohle reinigte, war ein flash, worum mich amy winehouse mit sicherheit beneiden würde !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;das prinzip ist simpel: wirft dir einer eine bombe zu, dann schmeiss sie einfach zum nächsten weiter ! &lt;br /&gt;die taube, die mich beim lustvollen pizzaverzehr vom storengestell aus beobachtet und benieden hat, kannte wohl diese strategie auch. da ich nicht bereit war, ihr von meinem fürstlichen mahl etwas abzugeben, fühlte sie sich offensichtlich derart vom schicksal angepisst, dass sie's weitergab - in meine haare !&lt;br /&gt;scheinbar weiss sie, wie man eine frau besonders demütigen kann. und der punkt ging an sie, denn es fiel mir keine möglichkeit ein, wie ich das unglück weiterreichen konnte. &lt;br /&gt;damit, so hoffte ich, habe das schicksal nun seine genugtuung und es möge sich anderen individuen widmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;weit gefehlt !&lt;br /&gt;denn auf der heimreise frass man mir meinen schönen, wohlgereiften, prallen, rotbackigen, erlesenen, spanischen apfel vor meinen schreckgeweiteten augen weg und ich musste darben - bloss, weil ich die bananen der anderen mit einem gewissen druck in den rucksack versorgt hatte und sie sich nicht für püree begeistern mochten... man kann aber auch kleinlich sein ! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;wie beschaulich ist es doch zu hause !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-2533480709113234761?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/2533480709113234761'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/2533480709113234761'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_10_01_heute.shtml#2533480709113234761' title='im prinzip waren die ferien toll'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-4757389118878978254</id><published>2008-09-17T21:12:00.002+02:00</published><updated>2008-09-17T21:13:59.745+02:00</updated><title type='text'>mit muttermilch gekocht</title><content type='html'>habe ich noch nicht. &lt;br /&gt;ich hätte auch keine eigene zur verfügung gehabt, sondern eine milchfrau leasen müssen. vermutlich liesse sich das einrichten. man kann ja heutzutage auch eine legehenne oder eine milchkuh leasen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;diese gedanken hat sich offenbar vor mir schon ein anderer gemacht:&lt;br /&gt;der wirt vom storchen in ibach wollte fr.16.25 für einen liter naturreine muttermilch bezahlen, um dann exklusive muttermilchgerichte anbieten zu können. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber wieder einmal spricht das gesetz dagegen. was sind die schweizer doch für ein sprödes volk ! alles spassbremsen !&lt;br /&gt;zweifelsohne wäre die sache für alle beteiligten eine win - win - situation gewesen, denn bekanntlich kann eine vollgas stillende frau auf teure verhütungsmittel verzichten, weil hormonell geschützt. und der wirt hätte bestimmt illustre gäste aus aller welt angezogen, bald sein lokal erweitern, in die dorfpolitik einsteigen und haufenweise melker beschäftigen können - ehrenamtlich !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-4757389118878978254?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/4757389118878978254'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/4757389118878978254'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_09_01_heute.shtml#4757389118878978254' title='mit muttermilch gekocht'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-507710093440900048</id><published>2008-08-31T21:21:00.001+02:00</published><updated>2008-08-31T21:23:08.590+02:00</updated><title type='text'>die alljährliche tragödie</title><content type='html'>der sommer macht sich leise vom acker. die abende sind kühler und deutlich feuchter. &lt;br /&gt;es gibt nur eines, was mich als kind des sommers daran hindert, mich einer hemmungslosen depression hinzugeben: &lt;br /&gt;die option, im herbst nochmals dem sommer nachzureisen, um mich ihm an den hals zu werfen und ihn groupiemässig zu vernaschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;andere leute gehen im sommer in die ferien. das kann ich nicht recht nachvollziehen.&lt;br /&gt;schliesslich hat man dann endlich mal gelegenheit, die abende im garten sitzend und schwatzend unter lichterketten zu verbringen. und mit ein bisschen glück entdeckt man ein winziges, grün leuchtendes lämpchen, das sich unter dem schein der taschenlampe als "en är und e si" aus dem hause glühwürmchen in inniger zweisamkeit entpuppt. und mit noch mehr glück ist man in der lage, es ihnen gleichzutun, ohne sich den arsch abzufrieren.... ach, wie liebe ich den sommer !!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber wenn ich es mir so überlege, sind die vielen winterlichen lämpchen und kerzli und das cheminéefeuerchen auch nicht reizlos ( deswegen will ich gar keine richtige heizung haben ) und fondue mag ich im grunde auch gut leiden. hejo... man kann ja dann wieder vermehrt jassen. möglicherweise schaffe ich es sogar, zwei-, dreimal auf die skier zu kommen, um mich zu fragen, was die blaue farbe am himmel zu bedeuten hat. ich freue mich schon auf den winter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aber viiiiiiiiieeeelmeeehr auf den nächsten sommer !!!!!!!!!!!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-507710093440900048?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/507710093440900048'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/507710093440900048'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_08_01_heute.shtml#507710093440900048' title='die alljährliche tragödie'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-855464640560199865</id><published>2008-07-28T13:57:00.000+02:00</published><updated>2008-07-28T13:58:16.898+02:00</updated><title type='text'>eiertätsch</title><content type='html'>ich wollte eier umbeigen. nein, nicht die, sondern die im kühlschrank. dabei muss eins schon einen knacks gehabt haben, denn es zerbrach unter meinem entschlossenen händedruck. geistesgegenwärtig griff ich nach, um das bereits verlorengewusste ei aus gründen der effekthascherei noch an ein anderes hin zu schubsen, das dann seinerseits nicht geradlinig, der gravitation folgend zu boden krachte, sondern in den kühlschrank hinein segelte, über die diversen tablare hinunterfloss und in der gemüseschublade von knoblauch, rüebli und co. aufgefangen wurde.&lt;br /&gt;wie es sich für actionszenen gehört, untermalte ich das ganze mit herzhaftem gekreische. &lt;br /&gt;sogleich folgten aus der stube die erwarteten fragen:&lt;br /&gt;1. läbsch no ?&lt;br /&gt;2. warum müssen eigentlich frauen immer kreischen, wenn etwas runterfällt ?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die diskussion ist eröffnet !&lt;br /&gt;wobei wir punkt eins vernachlässigen können, da meine seele offensichtlich immer noch in meinem körper wohnt, wie die existenz des vorliegenden klappentextes beweist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;sodeli, das wäre nun mein beitrag zur sauregurkenzeit, um mal vom thema svp, bzw. nef abzulenken. naja, dem hätte ich vielleicht auch mal die eier umbeigen sollen. vielleicht hätte es dem ärmsten geholfen, mittels schmerztherapie zur besinnung zu kommen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-855464640560199865?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/855464640560199865'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/855464640560199865'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://www.danah.ch/heute/2008_07_01_heute.shtml#855464640560199865' title='eiertätsch'/><author><name>Danah</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16439853780082389954</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:extendedProperty xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' name='OpenSocialUserId' value='12296720721151598962'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5512897.post-1746505707166032307</id><published>2008-07-16T00:13:00.003+02:00</published><updated>2008-07-16T00:17:36.718+02:00</updated><title type='text'>borniertheit geht mir auf die eierstöcke</title><content type='html'>und milena moser offenbar auch. sie hat in einer kolumne ihrem ärger darüber luft gemacht, dass ein mann, der seinem persönlichen empfinden nach über einen hochdosierten intellekt verfügt, das wort hausfrauenliteratur in verächtlicher weise benutzt hat. sie spricht mir aus dem herzen !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;denn borniertheit begegnet mir unangenehm oft in form von unbegründeter prinzipienreiterei und elitegeilheit. meist in gestalt von in stilsicherer bravheit gekleideten menschen mit in rohen mengen vorhandener und schwer verdaulicher synthetikweisheit.&lt;br /&gt;dieselbigen sind bekannte gesichter bei fundamentalkulturellen anlässen, wo die gepflegt getarnte inhaltslosigkeit zelebriert wird. sie schmücken sich mit plakativer belesenheit und dozieren fürs leben gern über die herkunft von erlesenen schuhsohlen. trotzdem scheitern sie nicht selten an verrichtungen, die einer routinierten hausfrau kaum mehr als ein müdes lächeln entlocken würden und sie haben nicht den leisesten schimmer, wie hundertprozentiger, naturreiner und unverdünnter angstschweiss riecht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;begegnungen mit dieser spezie verursachen bei mir in der regel einen sofortigen wechsel zur hemmungslosen gassensprache !! &lt;br /&gt;denn ich bin eine verfechterin der ansicht, dass klugheit, geld und sex etwas gemeinsam haben: wer's hat, braucht damit nicht zu hausieren. frei nach dem motto:&lt;br /&gt;"hunde, die bellen, beissen nicht !" &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;jetzt fragst du dich, lieber leser, sicherlich, ob sich denn die danah für besonders klug hält. zu recht. und ich muss zugeben, ich frage mich das auch. ich denke, es gibt zwei möglichkeiten: entweder bin ich besonders gescheit oder extrem blöd. &lt;br /&gt;nur ein bisschen blöd kommt nicht in frage. wenn schon, dann saublöd. denn wer nur ein klein bisschen dämlich ist, ist noch nicht dumm genug, um nicht zu wissen, dass er unterbelichtet ist. ich hätte es also merken müssen. &lt;br /&gt;ist eh netter, im naiven glauben an sich selber mit offenem herzen ins grab zu gehen... und geistige armut schliesst exzessive geschlechtsübergreifende erlebnisse nicht aus, dafür gibt es beweise. also was soll's !&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5512897-1746505707166032307?l=www.danah.ch%2Fheute%2Fheute.shtml' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5512897/posts/default/1746505707166032307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' 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